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Doch die Situation in Ceuta spitzt sich immer mehr zu: bei rechten Demonstrationen kam es bereits zu schweren Angriffen auf Geflüchtete, immer wieder gibt es Versuche, die Hütten am Strand niederzubrennen. Auch unser Team vor Ort wird bedroht und beleidigt, jemand hat versucht, unsere Reifen aufzuschlitzen, sie kamen nicht tief genug, aber die Spuren sind da. Rechte verbreiten online Lügen über unsere Arbeit. Ebenfalls erlebten wir Anfeindungen durch das Militär. Teammitglieder von uns, die bereits in aktiven Kriegsgebieten gearbeitet haben, empfinden die Situation in Ceuta als unberechenbarer und gefährlicher, weil man sich auf nichts verlassen kann: nicht auf die lokale Bevölkerung, nicht auf die Behörden, nicht auf das Militär.
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